Awo-dhv-tarifvertrag vergütungsgruppe 6

16.14 Die hierin gesetzten Fristen für die Bearbeitung einer Beschwerde sind einzuhalten, es sei denn, es besteht ein schriftlicher Wechsel zur Änderung der Fristen. Unterlassen eines Lehrers oder des Arbeitgebers, innerhalb der hierin gesetzten Fristen zu handeln, bedeutet dies, dass die Beschwerde verwirkt oder auf den nächsten Schritt verarbeitet wird, wie dies der Fall sein kann. 13.4 Während dieser Abordnung behält die Schulgerichtsbarkeit das reguläre Gehalt des Lehrers, die anwendbaren Zulagen und die im Tarifvertrag geforderten Leistungsbeiträge bei und leistet die gesetzlichen Beiträge im Namen des Lehrers. Der Verband erstattet der Schulgerichtsbarkeit alle Zahlungen, die die Schulgerichtsbarkeit an den Lehrer oder in seinem Namen während der Abordnung nach dieser Klausel geleistet hat. 2.2.1 Die Verhandlungen über die Liste der zentralen und lokalen Angelegenheiten müssen spätestens 6 Monate und nicht mehr als 8 Monate vor Ablauf des damals bestehenden Tarifvertrags beginnen und durch eine schriftliche Mitteilung des Verbandes oder teBA an den anderen eingeleitet werden. (5) Nach der Verpflichtung kann eine erste Erfahrungszulage gewährt werden. Die Höhe der Beihilfe wird von einem Ausschuss festgelegt, der sich aus einem Vertreter der Schulgerichtsbarkeit, dem Superintendent der Schulen und zwei Vertretern der A.T.A. zusammensetzt. Die Höhe der Zulage muss durch einstimmige Zustimmung der Ausschussmitglieder vereinbart werden.

1.5 Die Umsetzung dieses Tarifvertrags führt nicht dazu, dass ein derzeit beschäftigter Lehrer ein Gehalt erhält, das unter dem im Rahmen eines früheren Tarifvertrags berechneten Gehalt liegt, es sei denn, TEBA und der Verband haben dies einvernehmlich vereinbart. IN DER ERWÄGUNG, dass dieser Tarifvertrag gemäß den Gesetzen der Provinz Alberta in der von Zeit zu Zeit geänderten Fassung geschlossen wird, einschließlich, aber nicht beschränkt auf den School Act, den Alberta Human Rights Act, den Public Education Collective Bargaining Act (PECBA), den Employment Standards Code und das Labour Relations Code. (1) Kategorien – Für die Zwecke dieses Artikels werden die Schulen in Kategorien eingeteilt, die auf der Zahl der Vollzeitäquivalente (FTE) bedienlich sind. 4. Die Schulgerichtsbarkeit muss vereinbarte CIF-Vorschläge an Alberta Education weiterleiten. Die Entscheidungen des CIF-Ausschusses sind nicht Gegenstand einer Beschwerde nach diesem Tarifvertrag 1.2 “erstes Jahr” bedeutet in Bezug auf eine Vergleichsvereinbarung vom 1. April 2017 bis 31. März 2018 1.1 Dieser Tarifvertrag gilt für jede Person, die ein Lehrerzeugnis als Bedingung für die Beschäftigung mit einer Schulgerichtsbarkeit verlangt, mit Ausnahme der Positionen, die vereinbart wurden, um in lokalen Verhandlungen zwischen einer Schulgerichtsbarkeit und dem Verband ausgeschlossen zu werden. 1.1 “Vergleichsvertrag” bezeichnet die nachstehend aufgeführten Provinztarifverträge für den Zeitraum ab dem 1. April 2017: 1.6 Dieser Tarifvertrag hebt alle früheren Tarifverträge und alle damit beigefügten Bestimmungen auf. (1) über die Auslegung, Anwendung, den Betrieb oder die angebliche Verletzung eines zentralen Punktes, einschließlich der Frage, ob diese Differenz schiedsrichterlich ist; (2) über die Auslegung, Anwendung oder angebliche Verletzung sowohl eines zentralen als auch eines nicht zentralen Punktes, einschließlich der Frage, ob ein solcher Unterschied schiedsrichterlich ist; und (3) wenn der Verband behauptet, dass Bedingungen impliziert oder in den Tarifvertrag aufgenommen werden, einschließlich der Frage, ob eine solche Differenz besetzbar ist. 1.3 Im Sinne dieses Tarifvertrags und ungeachtet der Bestimmungen des Schulgesetzes gilt der Lehrertag als nichtunterrichtstäglich.

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